Archive for Januar, 2010
Hallo zusammen,
bevor ich es morgen vergessen habe, schreibe ich auch nun direkt noch meine Meinung zu dem Film “Iris” mit Kate Winslet und Judy Dench aus dem Jahre 2001.
Ich habe den Film zum ersten mal vor 4 1/2 Jahren gesehen und er hat mir damals sehr gefallen. Heute habe ich in beim Stöbern in der Stadt zufällig gefunden und auch direkt mitgenommen.
Der Film hat mir immer noch sehr gut gefallen, nur habe ich ihn heute mit anderen Augen gesehen. Oder vielleicht sollte ich sagen, heute ist mir erst bewusst geworden, was dieser Film aussagt.
Kurz und knapp eine kleine Beschreibung des Films:
Der Film erzählt die Geschichte der anglo-irischen Schriftstellerin Iris Murdoch, welche im Alter von 74 Jahren an Alzheimer erkrankt.
“Die namhafte Schriftstellerin Iris Murdoch ist mit den Vorarbeiten für ein neues Buch beschäftigt, als die ersten Symptome der Alzheimer-Krankheit bei ihr auftreten. Sie schafft es nicht, das Wort Puzzle über ihre Lippen zu bringen und hinterfragt dessen Bedeutung. In der Folgezeit wiederholt sie ständig Wortfetzen, ohne es zu bemerken. Nach medizinischen Tests werden die seinerzeit größte englische Romanautorin und ihr Ehemann John Bayley mit der Diagnose Alzheimer konfrontiert. Während Iris immer mehr dem psychischen und physischen Verfall ausgesetzt ist, will der ihr treu ergebene John seine große Liebe nicht aufgeben und übernimmt ihre Pflege. Die intelligente und redegewandte Literatin, die in Rückblenden als lebenshungrige und sexuell offene und erfahrene junge Frau porträtiert wird, verliert durch die fortschreitende Demenz-Erkrankung immer mehr ihren Verstand. Den Anforderungen, welche die intensive Pflege seiner Frau an ihn stellt, ist John Bayley nicht gewachsen und er muss Iris in ein Heim einweisen lassen, wo sie vier Jahre nach Ausbruch ihrer Krankheit stirbt. (Quelle Wikipedia)”
Es gibt nicht viele Filme, die wie man so schön sagt, meine Seele berühren. Doch dieser Film hat es getan! Kein Hollywoodglamour, keine perfekt geschminkten Schauspieler, die unecht wirken. Eine Kate Winslet und eine Judy Dench, die ihre Rolle wirklich einzigartig und völlig überzeugend spielen. Nicht zu verachten ist auch Jim Broadbent, der Iris Ehemann spielt.
Er zeigt, das Liebe und Sexualität nicht zwangsläufig zueinander gehören. Wie man einen Menschen lieben kann, ihn betrügt und es nicht als Betrug ansieht. Das es “bis das der Tod uns scheidet” wirklich gibt und man einen Menschen bedingungslos lieben kann.
All das zeigt er auf eine wundersame und nicht “schnulzige” Art und Weise.
Die Liebe ist die einzige Sprache, die wir alle verstehen, auch wenn sie sich nicht für alle gleich anhört. Für mich ein Film, der ganz oben auf meiner Lieblingsfilm-Liste steht
.
Gruß
Titania
Hallo zusammen,
heute habe ich es mit einer Freundin endlich geschafft, ins Kino zu gehen und mir New Moon anzuschauen.
Eigentlich hatte ich keine großen Erwartungen an den Film und ich würde nun auch nicht, nachdem ich ihn gesehen habe sagen: “Wow das war der absolute Superhammer!” Er hat mir aber durchaus besser gefallen als der erste Teil der Saga. Die Wölfe fand ich sehr gut gelungen, denn genau so habe ich sie mir vorgestellt und Jacob Black war natürlich nicht zu verachten. Es war schön mal eine gute Stunde lang nichts von Edwards Gesäusel zu hören
.
Was ich allerdings sagen muss, ist das die Musik im Film wirklich allererste Sahne ist (jedenfalls für mich), ich finde sie passt super zur Stimmung und intensiviert diese natürlich auch. Besonders das Lied “Possibility” von Lykke Li hat es mir wahnsinnig angetan. Dieses Lied läuft seit heute abend auch desöfteren
.
Alles in Allem fand ich den Film wirklich ok, der Soundtrack macht da allerdings ein “gut +” draus.
Da ich alle Bücher gelesen haben, werde ich mir auch auf jeden Fall alle Filme anschauen und ich bin gespannt auf den dritten Teil.
Gruß
Titania
